Samstag, 18. Mai 2013

Pfingstsonntag

Bald ist der Pfingstsonntag da.
Ich lasse mich vom Wetter überraschen.
Für heute waren 16 Grad gemeldet, morgen werden 22, übermorgen wieder 16 Grad erwartet.

Einen frohen Pfingsttag wünscht euch
Elisabeth

Angekommen

Mein Gewinn von Mary (Shabby Homedreams) hat mich heute gut erreicht.
Mary habe ich bereits per Mail dafür gedankt.
Hier danke ich ihr nochmals für die Freude, die sie mir gemacht hat.

Reden

Wenn wir reden, wird aus unserer Meinung oft zu schnell ein Gesetz,
an dem wir andere messen,
an dem wir andere zugrunde gehen lassen.

Wir müssen reden, vor allem miteinander reden, weil wir sonst aufhören, Menschen zu sein.

Aber die Unmenschlichkeit hat dieselbe Voraussetzung:
unser Reden über andere und gegen andere.
all unser Reden, bei dem der andere nicht zu Wort kommt.

Auslosung

Urte gratuliere ich zum Gewinn.

Kleine Überraschungen gehen an Jessica, Martha, Petra und Cornelia.

Der  Gewinn ist eine Handarbeit, ein kleines Täschchen. Angela hat es gestrickt aus den
Farben weiß, hellblau, gelb (gestreift).

Von dem Andenken trenne ich mich, weil ich noch sehr viele Andenken von Angela habe.

Nachher bringe ich die Überraschungen noch zum Briefkasten. Da schlafen sie bis
Dienstag. Gegen 18:00 Uhr ist die Leerung. - Ab Mittwoch können die Sachen dann ankommen.
Ich hoffe, dass ihr neben der Vorfreude auch Freude daran habt.

Schön ist, was wir sehen,
schöner,   was wir erkennen,
am schönsten aber ist, was wir nicht fassen können.

Niels Steensen

Leben

Wie kann man heute leben
in einer Welt, deren Schnelllebigkeit kaum noch Zeit und Ruhezonen lässt,
in einer Welt, die viele Fragen stellt und vieles radikal in Frage stellt,
in einer Welt, in der uns täglich Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit begegnen?

Aufrichtigkeit

Wir sind perfekt, wenn es darum geht, uns und anderen etwas vorzumachen.
Wir glauben so fest an die Bilder, die wir uns von uns selbst machen.
Wir merken immer zu spät, wie schlecht sie sind und wie sie uns entstellen.

Dabei wäre es so einfach,
dem anderen zu vertrauen,
dem anderen   zuzutrauen,
dass er die Wahrheit über uns, unsere Schwachheit und Hilflosigkeit leichter erträgt als die
Unwahrheit, die wir ihm von uns erzählen.

Nach Heinz Schuster